[:]Großbaustelle Kö-Bogen
Der Kö-Bogen ist eine geplante, beschlossene und in Teilen umgesetzte Baumaßnahme in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Benannt ist das Projekt nach dem Bogen, den ein dort am Rande des Hofgartens verlaufender Straßenzug in Richtung der Königsallee, der Kö, beschreibt.
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[:]McLaren MP4-12C
Der McLaren MP4-12C ist ein von McLaren Automotive entworfener und gebauter Sportwagen. MP4 steht für McLaren Project 4. Der Name soll die Fusion von McLaren mit der Project 4 Organisation von Ron Dennis ausdrücken. Die Ziffer 12 ist Index einer internen Rangordnung des Unternehmens und C steht für Carbonfibre-MonoCell.
Die technische Spezifikation bildet die Basis für die Positionierung des Fahrzeuges am Markt. Mit einem Netto-Verkaufspreis von ÂŁ 170.000 (ca. ⏠195.000) bedient der MP4-12C das Kernsegment der Sportwagen.
Dementsprechend sind die direkten Konkurrenten des MP4-12C der Aston Martin DB9, Bentley Continental GT, Ferrari 458 Italia, Lamborghini Gallardo und der Porsche 911 GT3. Selbst mit wesentlich teureren Supersportwagen sollen die Fahrleistungen des MP4-12C mithalten können.
Weitere Informationen zu diesem Supersportwagen lassen sich hier nachlesen. Das hier gezeigte Modell steht in der McLaren Niederlassung Düsseldorf. Der Verkäufer hat sich die Zeit genommen und mir den Wagen ausführlich erklärt, sowie gezeigt (Sitzprobe incl.).
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[:]Kurpark Bad Oeynhausen
Der Kurpark – mit einer Größe von ca. 26 Hektar – wurde zwischen 1851 und 1853 nach Plänen von Peter Josef LennĂ©, dem bedeutendsten Gartenbaumeister seiner Zeit, als Landschaftspark angelegt und beständig erweitert. Besucher treffen hier auf Zeugnisse einer glanzvollen und mondänen Kur- und Bäderwelt, die ihren Höhepunkt am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte. In den letzten Jahren wurden Teile der Kurparkachse nach dem Vorbild der Jahrhundertwende erneuert und der Charakter des Landschaftsparks wieder hergestellt.
Zahlreiche imposante Gebäude ergänzen die eindrucksvolle Gartenanlage. Vom klassizistischen Badehaus I, das 1852 – 1857 erbaut wurde, über das im Stile der Neorenaissance 1885 erbaute Badehaus II und das Neobarocke Kurhaus aus dem Jahre 1905 – 1908 bis hin zum Theater aus dem Jahre 1915 wird das Ensemble durch die neoklassizistische Wandelhalle von 1926 ergänzt. Mehrere Kleinbauten und Tempel runden das Gesamtbild ab.
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[:]O.A.S.E.
Die O.A.S.E. ist ein 35 Meter hoher Bau der Heinrich Heine Universität, in dem die Medizinstudenten ihre neue Heimat finden. Die O.A.S.E. soll Raum für Austausch, Begegnung und ein Zentrum des Lernens an der Medizinischen Fakultät sein.
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[:]Lamborghini Countach LP500S
Der Lamborghini Countach [Ëkun.tÉÊ] ist ein Sportwagen des Fahrzeugherstellers Lamborghini und wurde von 1974 bis 1990 produziert. Der Lamborghini Countach war zusammen mit dem Ferrari 512 Berlinetta Boxer der wichtigste Trendsetter auf dem Sportwagenmarkt der 70er-Jahre. Anfang März des Jahres 1971 stellte Lamborghini eine LP500 genannte Konzeptstudie auf dem Genfer Auto-Salon vor. Ursprünglich war eine Serienfertigung des Fahrzeugs nicht geplant, doch fand die Studie einen sehr positiven Anklang, sodass man sich bei Lamborghini dazu entschied, das Fahrzeug zu bauen. Allerdings war das Fahrzeug in vielen Details verändert worden. Aus dem Prototyp LP500 mit 5 Litern Hubraum aus V12-Zylindern war 1974 der LP400 mit dem bekannten 4-Liter-V12 geworden. LP steht für Longitudionale Posteriore und bezieht sich auf die Position des Motors. Im Countach ist er der Länge nach (Longitudinale) als Mittelmotor vor der Hinterachse (Posteriore, also LP) eingebaut.
Der Name Countach resultiert aus einem Ausruf in einem Dialekt aus dem Piemont-Grenzgebiet zur Schweiz. Das orthographisch nicht festgelegte Wort Countach steht für einen Ausruf, der Erstaunen und Bewunderung in sich vereint, und kann mit âNon Plus Ultraâ oder ânicht übertreffbarâ übersetzt werden.
Ein Prototyp des Lamborghini Countach wurde bereits im März 1973 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit präsentiert, direkt nach dem Beginn der Energiekrise. Lamborghini hielt das Auto für so gut, dass es sich seiner Meinung nach trotzdem verkaufen musste. Im März des Folgejahres wurde ebenfalls auf dem Genfer Autosalon das fertig entwickelte Fahrzeug vorgestellt. Das erste Kundenfahrzeug wurde am 11. April 1974 ausgeliefert.
Von 1982 bis 1985 wurde der Lamborghini Countach LP500S produziert. Dieses Modell hatte einen vergrößerten V12-Motor mit 4.754 cmÂł Hubraum und eine gesteigerte Leistung von 276 kW (375 PS).
- Maßstab: 1:18
- Hersteller des Modellautos: Kyosho
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[:]Hyatt-Hotel im Hafen
Das neue Hyatt Regency Hotel im Medienhafen befindet sich in einem von zwei 19-stöckigen Türmen an prominenter Stelle auf der Spitze der Landzunge der Speditionstraße. Mit dem Hyatt Regency Düsseldorf betreibt das Unternehmen jetzt in Deutschland fünf Hotels. Auf 19 Etagen erwartet die Gäste ein innovatives Designkonzept aus der Feder der renommierten, niederländischen Innenausstatter FG stijl Amsterdam. Warme Farben, Glas und viel Tageslicht bestimmen den Auftritt des Hotels. Deckenhohe Fensterfronten geben in den öffentlichen Bereichen und den Gästezimmern einen tollen Blick auf den Medienhafen und die Altstadt frei.
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[:]Familienparadies Ittertal
Das Familienparadies Ittertal war bereits zur Jahrhundertwende als der âVolksgartenâ ein beliebtes Ausflugziel für die Bürger aus den umliegenden Industriestädten. 1920 wurde zum Vergnügen der Kinder das Wasser-Karussell erbaut, auf dem heute wieder gefahren werden kann. Neben dem Wasser-Karussell können noch etliche andere historische Karussells bestaunt und befahren werden. Für Kinder ist es das reinste Highlight. Die moderaten Preise freuen die Eltern. Das Familienparadies liegt im Ittertal bei Hahn, nahe Düsseldorf. Für einen kompletten Familienausflug bietet der Park alles und ist daher für junge Familien besonders empfehlenswert.
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[:]ZOOM – Erlebniswelt
Die ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen ist der zur Erlebniswelt umgestaltete, ehemalige Ruhr-Zoo. Auf einer Fläche von etwa 31 Hektar sind auf dem Gelände über 500 Tiere bzw. 100 Tierarten beheimatet. Träger des Zoos ist die Gesellschaft für Energie und Wirtschaft mbH, welche eine hundertprozentige Tochter der Stadt Gelsenkirchen ist.
Die ZOOM Erlebniswelt ist in vier Themenbereiche gegliedert: Alaska, Afrika, Asien und Grimberger Hof. Alaska gibt einen Einblick in alle vier Vegetationszonen des âgroßenâ Vorbildes: den Küstenregenwald, die Tundra, die Bergregion und die Polarregion, Afrika zeigt ein Dorf mit Haustierrassen, verschiedene Savannen und den Regenwald, der Grimberger Hof wiederum beheimatet einige mitteleuropäische Nutztiere.
(Quelle: wikipedia)
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[:]Drachenfels (Siebengebirge)
Der Drachenfels ist ein Berg im Siebengebirge am Rhein zwischen Königswinter und Bad Honnef. Er ist mit einer Höhe von 321 m ü. NN selbst für das Siebengebirge nur ein mittelgroßer Berg, jedoch aufgrund seiner markanten Erscheinung über dem Rheintal, der Ruine der Burg Drachenfels auf seinem Gipfel und seiner frühen touristischen Erschließung der bekannteste. Er entstand als Vulkandom und ist eine so genannte Quellkuppe. Bei dieser Art des Vulkanismus kann aufsteigendes Magma nicht die Erdoberfläche durchbrechen und erstarrt darunter.
Am Hang über der Stadt Königswinter befindet sich das Schloss Drachenburg. Schon aus römischer Zeit sind Steinbrüche (Quarztrachyt) am Drachenfels belegt. Besonders im Mittelalter war der Drachenfels-Trachyt rheinabwärts ein viel verwendeter Baustein. Der Abbau wurde erst 1836 durch Teilankauf durch die preußische Regierung gestoppt. Dies wird fälschlicherweise häufig als die erste staatliche Naturschutzmaßnahme bezeichnet (der Bamberger Hain wurde zum Beispiel bereits 1824 unter staatlichen Schutz gestellt).
Die Ruine des dreistöckigen Bergfrieds auf dem Drachenfels ist das Wahrzeichen des Siebengebirges. Die Burganlage wurde nach 1138 vom Kölner Erzbischof Arnold begonnen und etwa 1167 fertiggestellt. Außer dem Bergfried bestand die Burg ursprünglich aus Palas, Kapelle und Dienstbotenwohnungen. Sie diente zur Absicherung des Kölner Gebietes nach Süden hin.
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg im Jahre 1634 vom Kurfürsten von Köln geschleift und anschließend nicht mehr aufgebaut. Vom Palas ist nur noch ein Mauerstück mit Fensteröffnung (âKölner Fensterâ) erhalten. Einer der letzten der Linie der Burggrafen vom Drachenfels starb 1530. Graf Heinrich wurde in der Klosterkirche von Heisterbach in der dortigen Familiengruft beerdigt. Sein Grabstein wurde bei der Zerstörung des Klosters Heisterbach gerettet und ist heute an der ab 1903 erbauten Kirche St. Mariä Heimsuchung in Rhöndorf zu sehen.
(Quelle: wikipedia)
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